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 Strahlentherapie
Einleitung | Radiotherapie | Radioimmuntherapie
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    Hauptpunkte


  • Strahlung wird h�ufig sowohl zur Diagnose als auch zur Behandlung von Leiden wie des Non-Hodgkin-Lymphoms verwendet
  • Es gibt zwei Arten von Strahlentherapie beim Non-Hodgkin-Lymphom - die Radiotherapie und die Radioimmuntherapie
  • Es ist wichtig, mit dem Behandlungsteam eingehend �ber die Strahlentherapie zu sprechen, da diese nicht immer geeignet ist

Einleitung

Strahlung findet breite Anwendung in der Medizin, und zwar einerseits zur Diagnose von Krankheiten durch Erzeugung von Bildern aus dem K�rperinneren, z.B. mit geringen Dosen von R�ntgenstrahlen, und andererseits zur Behandlung von Krankheiten wie des Non-Hodgkin-Lymphoms.

Zu therapeutischen Zwecken eingesetzte Strahlung t�tet K�rperzellen ab, indem die DNA, so stark gesch�digt wird, dass die betroffenen Zellen sich nicht mehr regenerieren k�nnen. Da Strahlung sowohl gesunde als auch kranke Zellen abt�ten kann, ist es wichtig, dass die zu Behandlungszwecken verwendete Strahlung m�glichst genau auf die krankmachenden Zellen gerichtet wird, um die Nebenwirkungen der Behandlung zu beschr�nken..

Die h�ufigste Anwendung der Strahlentherapie beim Non-Hodgkin-Lymphom ist die Radiotherapie, bei Patienten mit nur ein bis zwei befallenen Lymphknoten. Dabei werden Strahlenb�ndel auf die befallenen Areale konzentriert, um die erkrankten Zellen abzut�ten. Die Radiotherapie kann auch von Nutzen sein, um die Symptome eines lokalisierten Lymphoms zu bek�mpfen.

Eine weitere neue Anwendung der Strahlung in der Behandlung des Non-Hodgkin-Lymphoms ist die so genannte Radioimmuntherapie. Bei dieser Behandlung werden winzige Mengen von radioaktivem Material an monoklonale Antik�rper. gekoppelt. Wenn der Antik�rper an die Lymphomzelle bindet, wird diese durch die radioaktive Strahlung abget�tet.

Wie bei den meisten Behandlungen ist darauf hinzuweisen, dass die Strahlentherapie nicht in allen F�llen von Non-Hodgkin-Lymphom geeignet ist. Die Radiotherapie wird normalerweise auch nur einmal auf ein bestimmtes K�rperareal angewandt, weshalb andere Therapieformen, wie z.B. die Chemotherape oder die monoklonale Antik�rpertherapie , bei Rezidiven des Non-Hodgkin-Lymphoms m�glicherweise besser geeignet sind.

 


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