Judy, Mutter, Ehefrau und Chefin eines eigenen Gesch�fts, bemerkte erstmals 1978 einen Knoten im Mund, und mehr als zwei Jahrzehnte sp�ter entwickelte sich ein Non-Hodgkin-Lymphom.
�Nun, ich glaube, es war vor etwa 27 Jahren, als ich eine Geschwulst im Mund oder vielmehr auf dem Gaumen bemerkte. Ich wurde zu einem Kieferchirurgen im Krankenhaus am Ort �berwiesen, der die Geschwulst entfernte.
�Ich dachte, das war es, aber die Geschwulst kam wieder, und der Arzt machte eine Biopsie. Er war sich nicht sicher, was es war, und so wurde ich von Spezialist zu Spezialist geschickt, doch keiner fand heraus, was mir fehlte. Nach einigen Wochen hie� es allgemein, dass es ein �Pseudo-Lymphom� sei.
�Die �rzte beschlossen, die Geschwulst zu bestrahlen, um sie loszuwerden, vor allem weil alle anderen Untersuchungen negativ waren. So hatte ich schlie�lich eine sechsw�chige Radiotherapie, die die Geschwulst beseitigte, und das sollte es dann gewesen sein...
�Bis 2001. Ich hatte eine Routine-Mammographie, die eine weitere Geschwulst zeigte. Sie war nicht im Brustgewebe, sondern viel weiter oben, fast in der Achselh�hle. Weitere Untersuchungen best�tigten, dass ich ein indolentes niedrigmalignes Non-Hodgkin-Lymphom im Stadium II hatte. Da man nur wenige Lymphknotenschwellungen fand, wurden sie entfernt, und ich erhielt eine Radiotherapie.
�Im Jahr 2003 entschloss sich mein Arzt zu einer monoklonalen Antik�rpertherapie um sicherzugehen, dass keine aktive Erkrankung mehr zur�ckblieb. Inzwischen sagt er, dass wir erst einmal abwarten und die Krankheit beobachten sollten (watch-and-wait,-Strategie), weil ich zwar einige geschwollene Lymphknoten habe, diese aber nur langsam wachsen und ansonsten im Moment alles ruhig ist.�
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